Wir haben im Praxistag ein Muster gemacht.Wir haben ein dünnes Papier genommen und daraus haben wir Muster gemacht, es erst in Batikfarbe eingetaucht und es wurde ein buntes Muster.Wir haben immer mehr gemacht,und weil sie so schön waren,hatte ich die Idee,sie in der Schulversammlung zu zeigen.Wir waren bei Frau Rath.Von Stefan,Kl.7/8
Die Wiestorschule hat uns wie jedes Jahr zu ihrem traditionellen Herbstfest eingeladen, worüber wir uns wieder sehr gefreut haben. Unsere Schülerinnen und Schüler der Kl.7/8 verkauften im Eingangsbereich der Schule Waffeln und verdienten sich so einen Teil ihrer nächsten Klassenfahrt.
Ein herzlicher Dank geht an die Wiestorschule für dieses tolle Angebot!
Die SchülerInnen der Klasse 3/4 haben ihre Ferienerlebnisse im Freien Schreiben in eigene kurze Sätze verfasst:
Ich war in der Herbstferien der Zahnstraße. Wir sind leise unten in den Keller gegangen, um die Kindersitze zu holen. Ich war im Hort und habe in der Turnhalle geturnt und gespielt. Ich habe zuhause mit Playmobil gespielt. Anela
Wir sind mit Pino Gassi gegangen. Mit meinem Papa bin ich Bollerwagen gefahren und ich habe Handschuhe bekommen. Malena
Ich war zuhause mit meiner Freundin und wir haben gespielt. Sie hat bei mir zuhause geschlafen und wir hatten riesig Spaß. Wir waren auf dem Spielplatz. Dann war sie wieder weg. Ich war traurig, weil meine Schwester die ganzen Ferien bei einer Freundin geschlafen hat. Jetzt gehe ich wieder zur Schule. Das waren meine Herbstferien. Elisabeth
Ich habe Pingpong gespielt mit Freunden. Rafael
Ich habe mit Freunden Fußball gespielt. Leon
Ich bin beim Hubschrauber mitgeflogen. Wir sind 5 km hoch geflogen. Ich habe Fernsehen geguckt. Ich war bei Mc Donald’s. Ich bin mit einem ICE gefahren. Vincent
Ich habe beim Markus übernachtet. Ich war mit Markus pflügen. Andreas
Ich habe im Europapark ein Musical angeschaut. Chantalle
Ich war bei Mama und habe da geschlafen. Ich habe auch gespielt. Chiara
Ich war in der Bücherei. Adrian
Unsere Schule nimmt wieder am Kunst-Projekt „Ich bin Kunst“ des CJD teil. Donnerstagmittags arbeiten Schülerinnen unserer Klassen 7/8 und 9 mit Graffiti-Künstler Lutger Bleffert („Graf von Itty„) an einem Graffiti-Projekt, das von unserem Schulsozialarbeiter Dirk Attenhauser organisiert wurde.
Bevor es mit dem Sprayen losging, haben die Schüler an zwei Mittagen eine Bretterwand vorbereitet und an Entwürfen für Motive gearbeitet.
Am 23.10.2014 hatten wir wieder Graffiti-Projekt. Als erstes haben wir uns in der Klasse 7/8 getroffen und haben besprochen, was wir heute machen.Eine Gruppe ist mit Lutger Bleffert nach unten in den Werkraum gegangen und hat wieder Wände angestrichen,und eine Gruppe hat mit Frau Neumaier auf Papier gemalt.Manche waren das letzte Mal nicht dabei und haben ein kleineres Papier wie die anderen bekommen und haben was darauf gemalt
Und die,die das letzte Mal dabei waren,haben ein größeres Papier bekommen und durften sich aussuchen, ob sie eine Unterwasserwelt oder einen Dschungel malen, weil im unteren Stock die Unterwasserwelt und im oberen Stock die Dschungel-Bilder hinkommen. Frau Neumaier hat uns zwei Blätter gegeben,die wir dann zusammengeklebt haben.Danach haben wir die Gruppen gewechselt und die anderen haben die Bilder gemalt und die andere Gruppe hat Wände weiß angemalt und kurz vor dem Schluss hat uns Herr Bleffert gezeigt,wie man frei Graffiti malen kann,mit Verzierungen und er hat uns gezeigt,wie man so was wie einen Schatten macht. Danach war es zu Ende und alle sind nach Hause gegangen.Von Tobias, Kl.7/8
Vor den Herbstferien durfte die Klasse 6/7 auf dem Obsthof Kitt selbständig frischen Apfelsaft herstellen.
Nachdem uns Antonia Kitt so manches über Äpfel, verschiedene Apfelsorten (die wir auch alle fleißig probiert haben) und Baumpflege erzählt hatte, ging es los zur Apfelplantage…
Tamara schreibt dazu:
Wir haben zuerst Äpfel gepflückt. Danach haben wir die Äpfel von der Wiese mit dem Leiterwagen geholt. Als wir wieder auf dem Hof zurück waren, haben wir zuerst die Äpfel in Schnitze geschnitten, dann haben wir die Schnitze in ein riesiges Messer (Apfelmühle) getan. Das riesige Messer hat die kleinen Apfelschnitze zermahlen. Danach haben wir es in die Presse getan. Am Schluss ist Apfelsaft rausgekommen. Danach haben wir von Frau Kitt den Saft und Kuchen bekommen.
Ich habe mir als erstes Fragen aufgeschrieben und mit Frau Neumaier einen Termin für ein Interview ausgemacht, dann habe ich es mit dem Handy aufgenommen und dann abgespielt und am PC abgeschrieben:
Die Lehrer waren im Campus Galli, in der Nähe von Meßkirch. Sie haben eine Führung durch das Campus Galli bekommen, im Campus Galli wird nach mittelalterlicher Art eine Klosterstadt gebaut und es gibt in St.Gallen einen Klosterplan, man kann sehen, wie sie aussieht. In Messkirch,da sind Leute, die sind wie im Mittelalter gekleidet und tun mit alten Werkzeugen arbeiten und haben mittelalterliches Material und die bauen da das Kloster nach dem Plan aus dem 9.Jahrhundert. Die Lehrer sind am Morgen um 11.30 Uhr nach der Schule losgefahren, die Schüler hatten eine Stunde früher aus. Die Lehrer sind dann nach Rohrdorf gefahren, haben sie eine Wanderung gemacht (eher ein Spaziergang) und sie sind 5 km gelaufen.Das hat den Lehrer Spaß gemacht. Das war schon ein richtiger Herbstspaziergang, weil man schon Pilze und buntes Laub gesehen hat. Danach waren die Lehrer im Campus Galli, da haben die Lehrer eine Führung bekommen und sie haben sich alles erklären lassen und anschließend waren die Lehrer noch was essen in Heudorf. Dabei waren alle Lehrerkollegen und die Frau Blank und der Herr Attenhauser. Von Tobias,Kl.7/8
Informationen zum Campus Galli in Meßkirch
Die Klasse 6/7 macht jeden Mittwoch einen Pausenverkauf.
Es gibt dick belegte Brötchen, außerdem Apfelschorle, Schokogetränke,
Vanillegetränke und Erdbeergetränke.
Die Brötchen kosten 1 Euro, jedes Getränk kostet 70 Cent
Guten Appetit!
Das schreibt Ihnen Tamara
Heute, bei herrlichstem Altweibersommer-Wetter, haben die Klassen 1/2 und 3/4 einen Ausflug nach Meersburg gemacht. Mit dem Bus sind wir von Überlingen nach Meersburg gefahren. Dort liefen wir zu einem wundervollen Aussichtspunkt mitten in den Weinbergen, der Hirtle heißt. Am Hirtle wartete bereits Frau Bussmann auf uns. Sie ließ uns Trauben probieren und erzählte uns, was jetzt im Herbst in den Weinbergen gearbeitet wird. Wir erfuhren, dass in Meersburg die Trauben meist noch von Hand geerntet werden, und dass das in Meersburg „wimmle“ heißt. Viele Winzer liefern in Meersburg ihre Trauben beim Winzerverein ab, wo die Trauben zu Wein weiter verarbeitet werden. Zum Schluss hörten wir noch eine Geschichte von Tramino, dem Weintroll und bekamen ein Weinbergschneckenhaus als Andenken. Nun führte uns unser Weg einmal quer durch Meersburg in die Unterstadt, zum Winzerverein, dem Ort, an dem die Winzer ihre Ernte abliefern. Zum Glück kommen die erst mittags, so dass Herr Warnkönig Zeit hatte, uns die riesigen Tanks und die Traubenpresse zu zeigen. Wir durften sogar frisch gepressten Traubensaft probieren, der super lecker und süß war. Er hat die großen Tanks ausgeleuchtet, damit wir rein schauen konnten. Nächste Woche werden die alle voll mit frischem Traubensaft sein. Nach einem gemeinsamen Abschlussfoto schlenderten wir noch über die Promenade und machten uns auf den Heimweg mit dem Bus.
Wir wollen uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Frau Bussmann und Herrn Warnkönig bedanken, dass sie jetzt während der stressigen Erntezeit für uns Zeit gefunden haben! Es hat uns wirklich viel Spaß gemacht und uns beeindruckt!
Wir haben uns um 12.30 Uhr im TW-Raum getroffen und haben uns vorgestellt, der Graf von Itty heißt richtig Ludger Bleffert. Danach sind wir in den Stadtgraben gegangen und der Herr Bleffert hat uns was gezeigt, was man nicht darf, nämlich da hatte jemand an die Hauswand eines Besitzers unerlaubt Graffiti hingesprüht. Dann kamen wir an einen Laden namens Held und Menke, da hat er Gänse hingesprüht und Frau Holle war da auch zu sehen, wo sie ein Kissen ausschüttelt. Dann sind wir weiter zum Müller in Überlingen gegangen, da an der Wand ist der Stadtgraben abgebildet und eine Frau und ein Kind und daneben stand „Wenn schon Straße dann Ameisen…“ und an der Dönerstraße gibt es einen riesigen Parkplatz und da war eine Postkarte von ihm und dahinter war die Promenade zu sehen. Dann sind wir noch ein Eis essen gegangen und sind langsam wieder zur Schule gelaufen. Als wir dann da waren, sind wir in das Klassenzimmer von Kl. 9 gegangen und durften auf ein großes Papier zeichnen, was wir wollten. Es hat wirklich sehr Spaß gemacht, um 15.30 Uhr war es leider zu Ende. Es hat wirklich alles Spaß gemacht.Da sind Bilder davon:
Hier gibt es Informationen zu unserem neuen Projekt mit Schülern unserer Schule und dem CJD

































































