„Den Antrag des Gymnasiums auf Einrichtung einer Stelle für Schulsozialarbeit hat der Ausschuss für Bildung und Kultur des Gemeinderats einhellig befürwortet. Die Räte plädierten auch für eine ebenfalls beantragte Aufstockung der Stelle an Wiestor- und Franz-Sales-Wocheler-Schule von 70 auf 100 Prozent.“
Nun war es wieder soweit, heute musste sich die Lehrerschaft den Aufgaben des Schülerstreiches der Klasse 9 stellen! Tapfer stellten sich die Lehrer und Lehrerinnen den 6 Parcours-Punkten. Bei Nico musste man den Ball auf dem Fuß balancieren, bei Jenny und Julia gab es Gummihochsprung, Anna achtete darauf,dass alle die Bier-deckel zu einer Pyramide stapeln, und bei Sebastian zeigte Frau Neumaier,wie man gleich bei dem 1. Versuch den Teebeutel in die Wasserschüssel schleudert und das mit dem Mund. Dann war der Teamgeist gefragt, alle mussten einen Rundlauf mit Ball an der Tischtennisplatte überstehen, die letzten 2 waren Frau Reichle und Herr Stockert und nur ganz knapp gewann Herr Stockert. Um die mit Brettern zugenagelte Tür öffnen zu dürfen, mussten alle Bilder erraten, natürlich keine normalen Bilder, sondern sehr veränderte Lehrerbilder. Auch das schafften alle super. Für ihre tolle Leistung erhielten alle Lehrer und Lehrerinnen eine Ehrenurkunde und ein kleines Geschenk, das hatten sie sich verdient!! Ich hoffe, alle Kollegen und Kinder hatten ihren Spaß! Ich möchte mich ganz herzlich bei Frau Gerhardt, Herrn Grühn und Herrn Hermann für die tolle Unterstützung bedanken!!
Kerstin Kappe,Elternbeiratsvorsitzende
Für die Schüler, die sich für die freiwillige Hauptschulprüfung (Schulfremdenprüfung) entschieden hatten, ist die Prüfungszeit endlich beendet. Begonnen haben die Neunt-klässler mit der Projektprüfung im März, auf den Bildern sind die Präsentationen der Projekte „Bau eines Dohlenkastens“ und „Überlinger Fasnacht“ zu sehen. Nach den mündlichen und schriftlichen Prüfungen in Mathematik und Deutsch und einer weiteren Präsentationsprüfung können sich nun alle unsere Neuner auf eine schöne Abschluss-feier und die anschließende Abschlussfahrt an den Lago Maggiore freuen.
Wir haben bei Frau Neumaier Roboter gemacht. Jeder musste einen Karton nehmen, und wir hatten Müll, z.B.Becher. Ich habe einen Roboter mit Alex gemacht mit Beinen aus Karton und Händen aus Bechern. Benni,Kl.6
Mein Roboter heißt „Robotobo“. Er kann alles, was man sich vorstellen kann, zum Beispiel putzen und Hausaufgaben machen… Simon,Kl. 6
Im Rahmen der Überlinger Kinder- und Jugendbuchtage unter dem Motto „Bücher ohne Grenzen“ hatten die Klassen 1-3 der Franz Sales Wocheler Schule letzte Woche Besuch: Lesezeichen e.V. ermöglichte uns einen Vormittag mit Frau Schade und ihren beiden Hunden Calla und Talis. Das Projekt nennt sich „Hundgestützte Leseförderung“. Ziel ist u.a., dass Kinder durch die Gegenwart des Tieres entspannter lesen und Ängste – auch vor den Tieren – abbauen. Unsere Kinder erfuhren vieles darüber, wie man mit Hunden umgeht und hatten die Möglichkeit, die Tiere zu streicheln und den Vormittag über zu erleben. Außerdem hat jedes Kind den Hunden vorgelesen. Wir bedanken uns herzlich bei Lesezeichen, bei Frau Schade sowie Calla und Talis – es war ein tierisch schöner Vormittag!
Heute haben wir Experimente mit Luft gemacht.Man kann Tempotaschentücher unter Wasser halten, ohne dass sie nass werden, weil sie in einer Luftblase eingeschlossen sind.Wenn man ein Buch vor eine Kerze hält, kann man sie nicht ausblasen. Wenn man aber eine Flasche vor eine Kerze hält, kann man sie ausblasen, weil die Luft um die Flasche herumfließt. Wir haben noch viele andere Experimente ausprobiert.Es war spannend und hat Spaß gemacht. Von Jonas, Kl.4/5
Zum Thema „Alt und Jung“ haben mehrere Klassen der Franz Sales Wocheler Schule an einem Wettbewerb der Volks-und Raiffeisenbanken teilgenommen. Jede teilnehmende Klasse erhielt für die Teilnahme 75 € für ihre Klassenkasse! Für die möchten wir uns ganz herzlich bedanken! Einer unserer Schüler, Benni aus der 6. Klasse, hat sogar in seiner Altersklasse einen Preis gewonnen! Die 6. Klasse wählte sich das Thema: „Erst hast du mich gehalten, bald halte ich dich“. Dargestellt haben sich die Schülerinnen und Schüler selbst als Erwachsene mit einem Kind auf dem Arm. Der Körper des Kindes trägt das Gesicht eines ihnen nahestehenden Erwachsenen. Bildlich dargestellt wurde damit der Rollentausch, der mit dem Erwachsenwerden und dem Älterwerden passiert. Die Verantwortung, die die Eltern erst für die Kinder übernehmen, geht irgendwann langsam auf die jüngere Generation über, die dann die Verantwortung für die Älteren mit trägt. Das Thema war im Klassengespräch aus Erfahrungen der Kinder entstanden. Wir sind alle stolz auf Benni!
Im Moment behandeln wir das Thema „Experimente“ im Rahmen unseres Praxistages. Manche experimentieren mit Strom, andere mit Kraft und Bewegung und wieder andere mit Luft. Wir erkunden Schall. Mit einer Chipsdose, in die ein Loch geschnitten ist und die mit einem Luftballon überspannt wurde, machen wir Schall sichtbar. Wir machen uns den Schall bei einem Trick zu Nutze, der eine Münze in ein Glas fallen lässt. Wir erzeug-en Töne in verschiedenen Tonhöhen an einem selbst hergestellten Instrument aus einer Milchtüte mit Gummis. 2 Dosen und eine lange Schnur brauchten wir zur Herstellung eines Dosentelefons.
Alles wurde ausprobiert und die spannendsten Dinge selbst nachgebaut. Alle Versuche waren so aufgebaut, dass sie problemlos zu Hause wiederholt werden können. Anfangs fiel es den Kindern noch schwer, sich darauf einzulassen, Dinge auszuprobieren, die nachher vielleicht nicht funktionieren, oder die lustig aussehen, aber nach und nach verloren sie die Scheu und sie experimentierten konzentriert mit viel Begeisterung und freuten sich über ihre Entdeckungen.
Wir waren in Gaienhofen- Gundholzen am See hinter Radolfzell. Am Montag sind wir auf den Vulkan Hohentwiel gegangen und sind nach ganz oben gewandert auf die Ruine. Am Dienstagmorgen haben wir gefrühstückt, danach sind wir in die Schweiz zum Rheinfall gefahren. Am Mittwoch hat es am Morgen geregnet. Danach sind wir nach Stein am Rhein, auf die Burg Hohenklingen, gegangen. Am Donnerstag sind wir in den Wild- und Freizeitpark in Allensbach gegangen, gegen Nachmittag sind wir dann wieder nach Hause gefahren. Von Celina, Kl.6
Am 18.5.2012 war die ganze Schule nach Markdorf zum Grillen gegangen.Wir haben uns wie immer in der Schule getroffen,dann haben wir auf den Zug gewartet. Als der ankam, sind wir mit dem Zug nach Markdorf gefahren. Dann ging es los,wir mussten ca. 3 km immer den doofen Berg hoch laufen bis wir an dem Grillplatz angekommen sind,aber dann durften wir auch noch zu einem Turm laufen und das war 1 km. Das war ziemlich anstrengend.Uns hat es gut gefallen. Von Jenny und Christian , Kl.9.

























































