Im Praxistag bei Herr Rieck haben wir ein Mühlespiel selber gemacht.Wir haben uns alle im Werkraum versammelt. Dann wo wir im Werkraum waren, haben wir gleich angefangen zu arbeiten und das war keine leichte Arbeit,fand ich.Als erstes haben wir Korken zerkleinert und zwar in 4 Stücke als ich bei meinem vorletzten Korken war ging er fast auseinander. Aus den Korken hatten wir dann 18 Spielsteine hergestellt und 9 davon angemalt.Als wir beim Holz waren haben wir zuerst so Löcher gemacht und dann mit unserem Edding die Löcher angemalt, damit man weiß wo die Löcher sind. Danach mussten wir die Löcher mit Bleistift verbinden und mit Edding nachfahren.Dann haben wir das Spielbrett geschliffen.Lukas und Herr Rieck haben uns gezeigt wie man das Spiel spielt.Ich fand den Praxistag bei Herr Rieck supergut.Von Tamara,Kl.6/7
Burg Wildenstein, die Burg ist genau 811 Meter hoch. Sie liegt im Donautal. Die Burg ist eine Jugendherberge. Wir haben dahin die Klassenfahrt vom 04.5.15 bis 06.5.15 gemacht. Am Montag haben wir uns in der Schule getroffen, dann haben wir die Koffer in die Autos eingeladen und sind losgefahren zum Schloss Sigmaringen.Das Schloss ist groß, wir haben es angeguckt. Im schloss drinnen durfte man leider keine Fotos schießen. Es gab eine Waffenkammer und einen Fluchtweg unter der Erde!Dann sind wir nach Inzighofen gefahren, wo wir eine Wanderung gemacht haben. Hier waren wir auf der Teufelsbrücke und in Grotten. Wir hatten auch einen tollen Blick auf die Donau.Dann sind wir zur Burg Wildenstein gefahren. An der Burg hat Herr Rieck uns angemeldet dann haben wir unsere Bettsachen geholt und unsere Betten bezogen, dann haben wir Freizeit gehabt. Hier gab es sogar einen Eisautomaten und Süßigkeitenautomaten.Das Abendessen war lecker! Nach dem Essen haben wir unsere Berichte geschrieben.
Am zweiten Tag sind wir zum Campus Galli gefahren. Hier wird ein Klosterdorf gebaut nur mit Sachen, die es auch schon im Mittelalter gab. Da sind wir zu einem Feld gelaufen, wo man Eisenerz finden konnte, ich habe dort sehr viel Eisenerz gefunden.Dann sind wir an einer Zimmereihütte vorbeigekommen, haben einen Hahn gesehen und der hat uns den Popo entgegengestreckt.Danach sind wir zu einem Weber gegangen, haben auch einem Schmied zugeschaut, das fand ich cool.Auf dem Marktplatz war eine große Baustelle, da haben wir gevespert, die Arbeiter wurden mit einer Art Holzglocke zur Pause gerufen.Dann waren wir noch bei einem Schindelmacher, da durfte ich eine Schindel machen und meinen Stock richtig schnitzen.Zum Schluss haben wir noch einen Film angeguckt.Als wir wieder an der Jugendherberge waren, sind die Jungens und Herr Rieck noch einen tollen Erlebnispfad gewandert. Dort haben wir auch einen Uhu gesehen.Am Abend haben wir in der Burg gegessen und danach mussten wir den Tagesbericht schreiben.
Am letzten Tag haben ich und Herr Rieck einen kleinen Film gedreht.Dann mussten wir packen und sind nach Fridingen gefahren.Dort sind wir zu einer großen Höhle gelaufen, Herr Rieck hat aber die falsche gefunden. Diese Höhle war eine sehr versteckte Höhlenburg, die hieß Ziegelburghöhle.Dann sind wir zurückgelaufen und haben noch ein Picknick bei einem Bauernhof gemacht, hier gab es Ziegen, Schweine Hühner, Gänse, eine Maus und einen Hund.Leider mussten wir danach schon nach Hause fahren.Die Klassenfahrt war sehr schön, am besten hat mir das Wandern gefallen. Von Liam und Danny,Kl.6/7
Das vom CJD unterstützte Graffiti-Projekt (Ich bin Kunst) hat unsere Schule noch schöner gemacht.Alle Türen im Schulhaus wurden von Schülerinnen und Schülern der Kl.7 bis 9 gestaltet: im Erdgeschoss empfängt uns eine Unterwasserwelt, im ersten Stock wuchert der Urwald.
Der Unterricht beginnt nach den Pfingstferien wieder am 8.Juni 2015 zu gewohnter Zeit.
Mit gemeinsamen Spielen, Rollenspielen und Kommunikationsübungen wurden mit unserem Schulsozialarbeiter Dirk Attenhauser ganz konkrete Situationen und Arbeitstugenden trainiert, vor allem im Hinblick auf das bevorstehende Betriebspraktikum der Klasse.
Bei zwei Betriebsbesichtigungen, der Stadtgärtnerei Überlingen und der Firma Klöber in Owingen, erhielten wir einen ausführlichen und sehr interessanten Einblick in verschiedene Berufsfelder und Arbeitsplätze, und erfuhren natürlich auch viel über die Ausbildungsmöglichkeiten.
Im Kletterwald des Erlebniswalds Mainau sollten die Schüler erleben, wie es ist, Angst zu überwinden, vor allem vor etwas Neuem und Ungewohntem – sinnbildlich für das bevorstehende Praktikum. Obwohl einige Schüler sich zunächst das Klettern nicht zutrauten, schafften es am Schluss wirklich alle und verließen stolz und ein Stück selbstbewusster den Kletterwald.
Im Berufsbildungswerk Adolf Aich in Ravensburg lernten die Schüler eine Einrichtung kennen, die ganz unterschiedliche und individuelle berufliche Ausbildungs- und Unterstützungsmöglichkeiten anbietet.
Besichtigung der Stadtgärtnerei Überlingen
Praktikumsvorbereitung
Kletterwald Mainau
Betriebsbesichtigung der Firma Klöber in Owingen
Besichtigung des Berufsbildungswerks Adolf Aich in Ravensburg
Im Praxistag haben wir heute Kürbiskerne in Papptöpfchen eingesät. Dann haben wir sie in ein Zimmergewächshaus warm gestellt. In zwei Wochen wollen wir dann die Kürbispflanzen auf dem Obsthof Kitt einpflanzen. Im Herbst können wir dann hoffentlich große leckere Kürbisse ernten.
Es hat um 16.30 Uhr angefangen.Der Tobias und der Philipp haben das Ganze moderiert. Wir haben alles aufgeteilt, dann haben wir die Leute begrüßt. Die Klasse 1-4 hat angefangen. Das Lied war ein Willkommenslied. Dann ging es weiter mit dem Gedicht „Die Tulpe“ von der Klasse 1-2. An 3. Stelle kam die Präsentation der Berufswoche der Klasse 7/8. Anschließend ging es weiter mit dem Lied „Ich brauche kein Orchester“ von der Klasse 1-4.Darauf folgten die Schulwitze der Klasse 4-5. Anschließend kamen drei Kurzpräsentationen der Projektprüfung der Klasse 9. Darauf führte die Klasse 4-5 das Lied von Mackie Messer auf. An 8. Stelle spielte die Djembengruppe. Djemben sind Handtrommeln. Herr Rieck erzählte über die Preisverleihung des Landesnaturschutzpreises. Er rief auch Frau Kitt auf die Bühne. Als letztes kam das Lied „ Beim Frühlingsfest auf der Wiese“. das war das Frühlingsfest, es hat allen gefallen.Von Philipp,Kl.7/8
Klasse 4/5 über das Frühlingsfest:
Lukas
Ich fand das Frühlingsfest toll, weil mein Bruder mitgekommen ist und wir auf dem Karussell waren. Die anderen haben ganz schnell angeschubst. Die Kuchen waren sehr lecker und wir hatten eine gute Aufführung.
Bleonit
Ich fand das Frühlingsfest toll, weil ich mit Alen auf dem Karussell war.Ich fand die Aufführungen super. Vor allem die mit dem Rauch und dem Trommeln. Toll fand ich auch, die Projektwoche der Klasse 8 und die Witze.
Lennart
Ich fand das Frühlingsfest toll ,weil das Wetter so schön war. Vor allem die Aufführungen und die Witze waren sehr lustig. Das Buffet war auch sehr lecker.
Felix
Ich fand das Fest sehr schön. Das mit den Trommeln hat mir am besten gefallen. Ich fand es schön, dass das Wetter draußen sehr schön war, wir konnten draußen toben und spielen. Ich hab das Karussell angeschubst.
Katharina
Ich fand das Fest gut. Das auf dem Karussell hat Spaß gemacht. Die Aufführungen waren alle gut. Ich fand auch die Witze lustig.
Alen
Ich fand das Karussell gut. Das war richtig schnell und ich bin richtig geflogen. Burek fand ich lecker. Burek ist ein Gebäck, das mit Fleisch, Käse und Spinat gefüllt ist und zu einer Schnecke gerollt ist. Hanna hat das mitgebracht und es hat toll geschmeckt.
Emil
Beim Frühlingsfest waren Lukas, Alen, Vanessa und ich auf dem Karussell und wir haben uns richtig schnell angeschubst. Dann ist Felix und Bleonit gekommen und haben mitgemacht.Dann bin ich rein gegangen und hab mir was zu Trinken geholt und Pita gegessen. Toll fand ich unsere Auftritte auf der Bühne.
Vanessa
Das Frühlingsfest fand ich gut, weil das Karussell Spaß gemacht hat.Alle Kuchen waren sehr lecker.
Naile
Ich fand das Frühlingsfest gut ,weil die Witze so gut waren und das Lied,das wir gesungen haben. Wir haben gute Sachen gegessen.
Am Sonntag war Muttertag. Dazu haben wir aus Pappe „Lebkuchenherzen“ hergestellt. Mit Playmais haben wir sie gestaltet und auf der Rückseite ein Gedicht geschrieben.
Diese schönen Herzen mit Blumenvase haben die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse für ihre Mütter zum Muttertag gebastelt. Dazu haben sie zuerst bunte Perlen auf einem Draht aufgereiht, der dann zu einem Herz gebogen wurde. An einem selbst gesammeltem Stein wurde dieses Herz dann mit Heißkleber befestigt und zum Schluss noch ein kleines Reagenzglas als Blumenvase angeklebt. Sehr schön!
Die Wocheler-Bambinis on tour
Wenn das keine Quote ist?! Von 8 Kindern der Klasse 1/2 nahmen sechs am Bambini-Lauf des Lake Estate teil. Stolz und aufgeregt nahmen sie in der Schule ihre T-Shirts mit den Startnummern in Empfang. Gemeinsam mit Fr. Neumaier und Fr. Reichle, sowie einigen Eltern, liefen sie zum Start. Letzte Überprüfungen der Schuhe und schon durften die Kinder in den Start-Bereich. Jetzt konnte es los gehen! Wir haben im Sportunterricht viel trainiert und sind die Strecke zusammen abgegangen. Nun zeigte sich der Lohn für unsere Bemühungen. Unglaublich ausdauernd und schnell legten die kleinen Flitzer die 800 m zurück. Im Ziel dann Stolz und Erleichterung. Doch das wurde schließlich bei der Siegerehrung nochmals überboten, denn beim Namen aufgerufen zu werden und auf die Bühne zu dürfen, um dort eine Medaille und eine persönliche Urkunde in Empfang zu nehmen, das ist schon super!!! Wir sind echt stolz auf unsere Rennmäuselen!!! (P.S.: Danke, Herr Matzner, für die Organisation!!!!!) Von S.Reichle
Läufe der Klassen 3 bis 9
Beim Schülerlauf starteten unsere älteren Schüler nach den Bambinis und wurden begleitet und angefeuert von ihren Klassenlehrern, Familien und Klassenkameraden. Sogar ehemalige Schüler unserer Schule kamen an den Rand der Laufstrecke, um mitzufiebern. Alle meisterten die 1,25 km lange Strecke durch die Überlinger Altstadt und wurden im Ziel begeistert empfangen.
Unsere Schulleiterin Frau Neumaier hielt den Impulsvortrag beim Fachtag der Elternstiftung Baden-Württemberg in Singen. Das Thema des Vortrags lautete : “ Mein Kind ist besonders – berufliche und private Perspektiven nach der Schule“ und zeigte vor allem die Konzeption und Erfahrungen unserer Schule auf.
Hier geht es zum
- Artikel im Südkurier vom 21.April 2015 und zum
- Artikel auf der Website der Elternstiftung Baden-Württemberg


























































































































