Als erstes hat uns Frau Moreau gezeigt, wie das geht. Dann mussten wir arbeiten. Zuerst mussten wir in die Kastanie Löcher bohren. Wir mussten acht Löcher bohren. Dann holten wir bei Frau Moreau die Pfeifenputzer. Danach steckten wir die Pfeifenputzer in die Löcher rein. Dann brauchten wir Perlen für die Augen und kleine Perlen für die Pupillen.
Nach dem Brand in unserer Schule während der Pfingstferien werden jetzt nach und nach die Schäden beseitigt. Im Augenblick ist die Steinmetzfirma Wiest dabei, unsere Fassade zu reparieren. Unser Schulhaus ist von 1854 und steht unter Denkmalschutz. Deshalb muss alles genauso schön werden wie vorher. Durch die große Hitze direkt am Haus sind die historischen Sandsteinsimse und die Sandsteinquader im Sockel sowie die Fensterbänke so stark beschädigt worden, dass sie ersetzt werden müssen. Unsere Neuntklässler haben die Handwerker auf der Baustelle besucht und vom Chef persönlich etwas über den Beruf des Steinmetzes erfahren. Sehr eindrucksvoll war zu sehen, wie passgenau die fehlenden Steine vorbereitet werden.
Sobald die Steinmetzarbeiten erledigt sind, kann die Verkleidung des Anbaus erneuert werden. Die Fassade muss danach neu gestrichen und Vordach und Haustür ersetzt werden.
Dieses Schuljahr durften wir zwei neue Erstklässler in unserer Schule willkommen heißen. Die ganze Schule arbeitete zusammen. Klasse 8/9 bereitete das Elterncafé vor, Klasse 7/8 gestaltete den Raum, Klasse 6/7 las ganz bezaubernd eine Geschichte vor Klasse 5, Klasse 3/4 und Klasse 2 bildeten einen großen Chor. Die Vorbereitungen begannen bereits Ende des letzten Schuljahres. Die ersten Schultage im neuen Schuljahr wurden genutzt, um die Lieder nochmals aufzufrischen, der Deko den letzten Schliff zu geben und die Geschichte mit Bildern nochmals zu üben. Wir versuchen immer, die neuen Erstklässler im Schuljahr vor ihrer Einschulung an der Schule schnuppern zu lassen, damit sie schon erste Erfahrungen sammeln können und somit die Unsicherheit und mögliche Ängste vor dem unbekannten neuen Lebensabschnitt genommen werden können. So wussten die Erstklässler bereits, wo ihr neues Klassenzimmer ist, wo der Raum ihrer Einschulungsfeier ist und kannten die Klassenlehrerin schon. Trotzdem waren alle, die Kinder, die Eltern, Großeltern und natürlich auch die Lehrerin nervös und neugierig. Die Kinder wurden mit ihren Familien in den Festraum begleitet. Durch den Schulchor und eine persönliche Rede der Rektorin Frau Neumaier wurden die Erstklässler begrüßt. Eine Geschichte vom kleinen Raben Socke zeigte, dass es ganz normal ist, aufgeregt zu sein. Dies bestätigte die Klassenlehrerin, als sei ein Bild ihrer eigenen Einschulung zeigte, auf dem sie nervös mit Schultüte auf ihrem Stuhl herum rutschte. Die Erstklässler wurden auch von ihren Paten aus höheren Klassen begrüßt und beschenkt. Nach einem weiteren Lied gingen die Erstklässler, begleitet von Paten und Klassenkameraden in ihr Klassenzimmer, lernten ihre neuen Klassenkameraden kennen und packten ihre Schultüten aus. Inzwischen durften ihre Familien und Freunde Kaffee trinken. Nach einem gemeinsamen Fototermin war der erste Schultag auch schon wieder um.
Bericht von Kl.7/8:
Heute am Dienstag, den 16.09.2019, war unsere Einschulung in der Franz Sales Wocheler Schule. Sie begann um 10.40 Uhr . Wir, die Klasse 7/8, mussten den Raum für die Einschulung richten. Zusammen mit Frau Rath und Neumaier haben wir den Raum gerichtet. Wir mussten ungefähr neunzig Stühle aufstellen, damit sich alle hinsetzen können. Es wurden zwei Jungs eingeschult. Ein junge heißt Diego, das ist der kleine Bruder von Rafael. Es gab noch einen Fabrizio. Frau Neumaier hat am Anfang noch eine kurze Rede gehalten. Frau Reichle hat die Erstklässler ganz herzlich begrüßt. Nach der Einschulung sind die Erstklässler mit Frau Reichle ins Klassenzimmer gegangen. Und die Eltern sind dann in die Küche gegangen und haben ein Stück Kuchen gegessen, und einen Kaffee getrunken. Und dann war auch schon die Einschulung zu Ende. Die Einschulung ist um 11.30 zu Ende gegangen. Und nach der Einschulung durften wir von 11.30 bis 11.40 Uhr noch in die Pause gehen. Dann zum Schluss mussten wir die Stühle noch aufräumen. Von Malena
Am Freitag, den 12.07.2019 hatte Klasse 5/6 Fahrradprüfung.Wir sind um 7:48 Uhr am Busbahnhof abgefahren.Jeder hatte eine Nummer.Die Nummer 1 war Tim, 2. Manuel M., 3. Ilir, 4. Nico, 5. Bader, 6.Manuel S., 7. Adriana, 8. Chiara, 9. Sham.Leider waren Bader, Adriana und Chiara nicht dabei.Es hat geregnet.An der Prüfung mussten wir links und rechts abbiegen und die Vorfahrt beachten.Zum Schluss haben die Polizisten Herr Koß und Herr Meisohle die Plätze verkündigt.3.Platz war Ilir. Die zwei 2. Plätze waren Manuel. M und Manuel. S. 1. Platz war Tim.Aber obwohl es geregnet hat, hat es aber trotzdem Spaß gemacht.Von Tim, Klasse 5/6
Am Freitag, den 12.7.17 waren wir bei der Fahrradprüfung.Wir sind zuerst mit dem Bus nach Nußdorf gefahren, da sie dort stattfand.Als wir in Nußdorf waren, mussten wir noch ein Stück dorthin laufen.Dort angekommen, hat uns Herr Meisohle erzählt, was wir zu tun haben.Als er zuende gesprochen hat, durften wir auf die Räder.Wir durften alle Strecken fahren, aber hauptsächlich das Linksabbiegen.Die Prüfung ging 20 Minuten.Als die Prüfung zuende war, haben wir erfahren, ob wir bestanden oder nicht bestanden haben. Ich habe bestanden. Das war meine Fahrradprüfung.
Von Manuel , Kl. 5/6

Nach einer kleinen Zwangspause ist unsere Website endlich wieder online, wir freuen uns auf das neue Schuljahr 2019/2020 !
Die nächsten Termine :
- Einschulungsfeier am Montag, den 16.September um 10.40 Uhr
- Elternabend der Agentur für Arbeit für Eltern der Schüler in Klasse 8/9 30.9. um 18.30 Uhr
- Erster Elternabend aller Klassen am 1.Oktober um 19. 30 Uhr
Das Team der Franz Sales Wocheler-Schule wünscht schöne Ferien und freut sich auf das neue Schuljahr 2019/20.
Es beginnt am Mittwoch, den 11.September 2019 um 7.50 Uhr .
Papageien und Melonen – von Kl. 1-3
Die Hausaufgabe lautete : Was ist für Dich das Besondere am Sommer ? Mache ein Foto davon.
Hier gibt es eine Auswahl von Adrian, Rafael, Torben, Roberta, Lukas und Lara. Lara schrieb dazu, was ihr am/im Sommer gefällt:
- Rosen und Blumen, die erblühen
- Obst und Gemüse, das reift
- Im Pool mit Geschwistern und Freunden zu sitzen
Unsere „gemeinsame“ Klasse hat erfolgreich ihr Schuljahr an der Jörg Zürn Schule abgeschlossen, alle Schülerinnen und Schüler wissen jetzt schon, wie es im Herbst weitergeht und verlassen die Schule mit guten Zeugnissen und tollen Plänen . Zum Abschluss gab es eine kleine Feierstunde mit Klassenlehrerin Sarah Ahmad und Schulleitungen und Kollegen/-innen beider Schulen.
Wir wünschen unserer Kooperationsklasse viel Erfolg für ihren neuen Lebensabschnitt !
Am Donnerstag, den 11.07.2019 , haben wir den Abschluss der Klasse 9 gefeiert. Eltern und Verwandte der 9.Klasse sind zur Abschlussfeier gekommen. Herr Stockert hat uns alle begrüßt, danach gab es eine Diashow von der Klasse, angefangen bei Klasse 1, es wurden Ausflüge gezeigt und was sie über die ganzen Jahre gemacht haben, wie in der Klasse gemeinsames Basteln, Schlittschuhlaufen und später dann Praktikum. Zu der Diashow wurde noch ein Lied abgespielt. Danach hielt Frau Neumaier eine Rede über die 9.Klasse, sie sagte ihnen, dass sie das alle gut geschafft haben und dass es so weitergehen soll. Die Rede von den Schülern der Klasse 9 ging an die Lehrer, die ihnen so gut alles beigebracht und geholfen haben, an Frau Rath, Frau Lohr, Frau Beba, Herr Matzner, Herr Stockert, Her Rieck und auch an andere Lehrern und Lehrerinnen. Die Zeugnisse übergaben Frau Neumaier und Herr Stockert. Danach haben alle Schüler ein Spalier gebildet und die Neuner liefen da durch und verabschiedeten sich. Anschließend wurde ein Foto gemacht und es gab ein Buffet und Getränke. Von Lara , Kl.7/8
Auch dieses Jahr durften wir wieder Kirschen auf dem Obsthof Kitt ernten. Wir hätten auch Erdbeeren ernten können, aber leider hat ein dummer Mensch unsere Mülltonnen angezündet und wir konnten nicht in die Schule gehen und somit auch keine Erdbeeren ernten.
Uns bringt das aber nicht aus der Fassung und wir freuen uns so sehr, dass Familie Kitt so flexibel ist.
Wir haben also keine Erdbeeren geerntet, sondern sind auf Kirschen umgeschwenkt. Frau Kitt hat alles ganz wunderschön für uns vorbereitet. Wir saßen im Kreis und haben eine Vorbesprechung gemacht. Zuerst hat uns Frau Kitt etwas über Kern- und Steinobst erzählt. Wir haben Kirschen betrachtet und erfahren, dass man sie auf jeden Fall mit Stiel ernten muss, weil sie sonst verletzt werden und schnell schlecht werden.
Wir haben uns im Kirschkern-Weit-Spucken geübt und schließlich sind wir zur nahe gelegenen Plantage gegangen und durften ernten und uns den Bauch voll machen. Es war paradiesisch!!!
Schließlich haben wir gewogen, wie viel wir geerntet haben und ausgerechnet, wie viel unsere Kirschen wert sind. Kirschen sind schwer zu ernten, verderben relativ schnell und müssen gut gepflegt werden, damit sie Ertrag bringen, darum sind sie so teuer.
An dieser Stelle heißt es, sich bei Familie Kitt für das vergangene Schuljahr zu bedanken!!! Bei so vielen Elterngesprächen werde ich auf unsere Besuche auf dem Obsthof angesprochen und die Eltern sind dankbar, dass ihre Kinder so viele schöne Erfahrungen dort sammeln dürfen!!! Dies möchte ich gerne weiter geben.
Kirschenernte aus der Sicht von Sebastian Kl. 3
Wir waren auf dem Obshof Kitt. Am Anfang hat Frau Kitt über die Kirschen erzählt und dann haben wir Kirschen geerntet und in einen Korb gelegt. Wir haben 1-2 Kirschen gegessen und dann am Ende hat Frau Kitt darüber geredet, wie viel Kirschen aus Deutschland kosten und wie viel aus anderen Ländern.
















































































