Eine sehr wichtige Regel in der Bäckerei war, nicht zu nah an die Maschinen ranzugehen. Alexander hat uns alles gezeigt, als erstes hat er uns gezeigt wie das Rezept für einen Hefeteig geht. Man braucht Butter, Eier, Mehl und Milch. Der Teig wurde in eine große Schüssel gegeben, dann umgerührt und er musste ruhen für 30 Minuten. Ein Croissant-Teig wurde von einer anderen Maschine plattgewalzt und in kleine Dreiecke ausgeschnitten, die haben dann die Bäcker aufgerollt und in den Backofen geschoben, es gab auch z.B. Croissants, die mit Schinken oder Käse gefüllt waren. Der Backofen wurde auf 225 Grad gestellt, und in den Backofen passen gleichzeitig bis zu 500 Brötchen. Aus unserem Hefeteig haben wir eine Brezel, einen Zopf, Schnecken, oder was anderes wie z.B. eine Maus,Igel, oder ein Herz gemacht. Wir durften unserer Kreativität freien Lauf lassen. Als wir alle fertig waren, haben wir alle das süße Gebäck noch mit Eigelb bepinselt und Hagelzucker drüber gestreut, und in den Gärraum gebracht. Dann sind wir leider auch schon bald gegangen, und haben uns verabschiedet. Als wir gingen, bekamen wir von der Frau Diener superschöne Brezeln. Wir haben später dann das süße Gebäck von der Bäckerei Diener abgeholt. Von Lara,Kl.7/8
Im Praxistag haben wir angefangen, Karten zu basteln. Als erstes mussten wir eine Zeitung holen und mit einer Schablone ein Ei mit Bleistift drauf zeichnen. Danach haben wir mit einem Rädchen oder einer Schere das Ei ausgeschnitten. Wir haben eine Karte gefaltet und auf die Vorderseite das Ei geklebt. Mit einem schwarzen , dünnen , spitzen Stift haben wir dann die Beine, die Flügel, Haare, die Augen und den Schnabel gezeichnet.
Sind unsere Karten nicht hübsch geworden?
Von Felix und Diaa
Unser Frühlingsfest findet am 4.Mai 2018 um 16.30 Uhr statt.
Die Vorführungen beginnen um 17.30 Uhr
Unsere Neuntklässler haben ihre ersten Prüfungen schon hinter sich.Der Hauptschulabschluss ist bei uns in der 9.Klasse möglich, er ist freiwillig und wird an der Wiestorschule absolviert. Die Vorbereitung darauf und auch ein Teil der Prüfung findet in unserer Schule in Zusammenarbeit mit der Wiestorschule statt. Die Projektprüfung war die erste der Prüfungen, in Zweier – oder Dreiergruppen wurden unterschiedliche Projekte erarbeitet und zum Schluss präsentiert. Auch drei Achtklässler/-innen haben an Projekten gearbeitet. Diese wurden selbstverständlich ebenso benotet, zählen aber natürlich nicht als Prüfungsprojekt:
Als Projektprüfungsthema habe ich das Spiel Mühle gemacht,das Material war Holz mit der Größe von 40 mal 40 cm und die Spielsteine waren aus Speckstein .
Am ersten Tag habe ich mein Material bekommen, das Material war Holz und Speckstein. Zuerst habe ich das Brett geschliffen, einmal mit 30er Schleifpapier und danach mit 180er und dann mit Nassschleifpapier. Und nachdem das Brett fertig war, habe ich mit dem Zeichnen auf ein Blatt Papier begonnen, das war nicht so leicht. Danach habe ich die Zeichnung aufs Brett aufgemalt. Danach habe ich mit dem Aufmalen mit einem Brennpeter begonnen. Und danach habe ich den Speckstein zugeschnitten für die Spielsteine, das war anstrengend. Und dann habe ich die Spielsteine geschliffen,das war sehr cool,weil das alles mit dem Nassschleifpapier gemacht wurde. Von Fabian,Kl.8/9
Unsere Klasse 5/6 beschäftigte sich vor den Osterferien mit dem Thema Laufvögel. Zu den Laufvögeln gehören der Strauß, der Emu und der Kiwi. Der Strauß ist der größte Laufvogel, den es gibt. Der Kiwi ist sehr leise. Er kann so groß sein wie eine Handfläche. Wir haben selbst in Kunst einen Emukopf gemalt. Zuerst haben wir mit Bleistift einen Hals und einen runden Kopf gezeichnet. Danach haben wir mit Wachskreide einen „Wuschelkopf“ gemalt. Und den langen Hals angemalt. Zum Schluss haben wir den Hintergrund mit Wasserfarben angemalt.Von Chiara, Nadja, Manvir
Am 20.3.2018 sind wir nach Singen gefahren ins Kino. Als erstes haben wir uns alle im Schulhof getroffen, also nur die Klasse 7/8 und 8/9.Wir sind dann alle gemeinsam zum Zug gelaufen.Wir haben dort ca. 10 Minuten gewartet, dann sind wir eingestiegen und Can haben Dann sind wir in Singen ausgestiegen und wir hatten eine halbe Stunde Freizeit, Bleo und ich sind zu Mc Donalds und habe mir habe dann dort ein Eis geholt und zwei Burger. Als wir dann einen obdachlosen Mann gesehen haben, haben wir ihm Essen gekauft. Dann sind wir zum Kino gelaufen und dort haben sich alle getroffen und dann haben wir alle die Tickets abgeholt, dann sind wir in den Saal reingelaufen, dann hat der Film angefangen in den Film geht es um ein Mädchen,das Asthma hat und einen Berg hochklettert.Das war unser Kinoerlebnis. Von Lion und Emil,Kl.7/8
Es ging in dem Film um Amelie, die hat Asthma und ist in einer Klinik in den Bergen, wo sie lernen soll, ihr Asthma zu kontrollieren.Aber sie wollte das nicht und ist abgehauen,und traf einen Jungen wieder, den hat sie schon mal gesehen.Er heißt Bart.Sie will den Berg hochlaufen, er wollte ihr helfen, dass sie zurück geht. Sie wollte das nicht, und ging einfach weiter hoch. Er hat sie begleitet und am Schluss hat er sie getragen. Als sie ganz weit oben waren, hat Amelie die Hand von Bart genommen und sie sind übers Feuer gesprungen. Amelie hat sich gewünscht, dass ihre Krankheit weggeht. Von Sezin,Kl.7/8
Am Mittwoch waren wir bei der Polizei. Da hat uns der Polizist die Waffen gezeigt. Es war eine Pistole und ein sehr langes Gewehr und eine Maschinenpistole. Dann haben wir die Zelle angeschaut und waren ein paar Minuten eingesperrt. Das war voll schrecklich. Danach sind wir nach draußen gegangen zu den Polizeiautos. Da gab es Schutzhelme, die Absperrhütchen, ein Nagelkissen, um die Reifen zu zerstechen. Das braucht die Polizei für Fluchtautos. Und es gab Fotoapparate, um die Geschwindigkeit zu messen.Der Besuch war sehr, sehr gut. (Mündlicher Bericht von Sebastian, Klasse 2, aufgezeichnet von Fr. Leitz)
Am Mittwoch sind wir mit Frau Leitz und ihrem Hund in den Wald zum Biberbau gefahren. Als wir angekommen sind, hat Frau Leitz uns über die Tiere im Wald erzählt, dass im Wald Wildschweine leben, Rehe und Füchse. Dann sind wir beim Biberbau angekommen. Da haben wir sehr viele zerbissene Bäume gesehen. Beim Damm haben wir ein Bibernest gesehen. Plötzlich haben wir Bibergeräusche gehört. Was für ein Glück! Dann sind wir wieder zur Schule gefahren.Von Ilir, Klasse 4
Im Rahmen der Berufsvorbereitungswoche besuchte unsere Kl.7/8 die Jörg-Zürn-Gewerbeschule, mit der wir gemeinsam eine Kooperationsklasse (Kl.9/VAB ) konzipiert haben. Unsere Schülerinnen und Schüler besuchen in Kl. 9 an einem Tag die Gewerbeschule und nehmen in Kleingruppen am Berufschulunterricht teil, im darauffolgenden Schuljahr wechselt die Klasse an die Jörg Zürn Gewerbeschule als VAB-Klasse (VAB= Vorqualifizierung Arbeit und Beruf). Sowohl nach Kl.9 in unserer Schule als auch nach dem VAB-Schuljahr kann ein Hauptschulabschluss absolviert werden.
Heute sind wir in die Jörg Zürn-Gewerbeschule gegangen.Da haben wir gesehen, was man alles mit Holz und Metall arbeiten kann.Es gab sehr viele Maschinen wie z.B.Schleif-, Bohr- oder Sägemaschinen. Es gab auch viele verschiedene Räume, die Herr Fischer uns gezeigt hat. Als erstes sind wir in den Raum mit den Hobelbänken gegangen, Herr Fischer hat uns erklärt, dass bei jedem Schüler geguckt wird, wie hoch die Hobelbank ist und dass es für die Größe des Schülers passt, dass er daran arbeiten kann. In den anderen Räumen waren z.B. Farbsprüher,große Schleifmaschinen, ein weiterer Raum mit Hobelbänken und Lager mit verschiedenen Hölzern. Wir haben auch noch unsere Kooperationsklasse besucht, die bei Herrn Möhrle Unterricht hatte.
Dann hat uns Herr Griesser Metallarbeiten gezeigt, man kann Metall viel mehr formen als Holz, aus Metall kann man z.B. einTürschloss, eine kleine Schubkarre oder einen Dampfkessel bauen. Wir waren auch noch im Schweißraum. Von Lara,Kl.7/8
Frau Hueber-Biller hat ihren Hasen Stups in die Schule mitgebracht. Mit großer Freude bestaunten die Kinder, wie er sich verhält, bewegt und anfühlt. Frau Hueber – Biller erzählte allerhand Wissenswertes über Hasen und wie man sie richtig behandelt und füttert. Sowohl Kinder als auch Hase waren nach anfänglichem (gegenseitigem) Respekt dann sehr entspannt, wie man sehen kann !















































