Der Ortasee liegt westlich vom Lago Maggiore und wir hatten in Armeno ein schönes großes Haus mit zwei Wohnungen gemietet. Die Jungen waren mit Herrn Stockert in einer, die Mädchen mit Frau Neumaier in der anderen Wohnung.
Wir waren jeden Tag mal baden. Das Wasser war herrlich warm und ganz klar und eigentlich wollte man gar nicht wieder raus. Außerdem haben wir mehrere Ausflüge gemacht. Der erste ging nach Orta San Giulio mit seinem heiligen Berg, seiner Insel und der tollen Altstadt.
Das Val Grande ist ein Naturschutzgebiet und die größte zusammenhängende Wildnis von Italien. Hier machten wir mit unserem Guide Tim Shaw eine Bergwanderung auf den Monte Fai’e. Er hat uns viel Interessantes zu dem Naturpark erzählt und wir haben 400 Höhenmeter geschafft und waren stolz. Von oben hat man 5 Seen gesehen. Danke Tim für den schönen Tag!
Mit dem Tragflächenboot sind wir am Mittwoch von Verbania nach Luino auf dem Lago Maggiore gefahren. Hier war ein großer Markt und wir waren Shopping und haben Salami, Schinken und Käse probiert. Zurück ging es mit dem Passagierschiff über eine Stunde kreuz und quer über den See.
Am letzten Tag waren wir zum Baden am Lago di Mergozzo. In einem Gebirgsbach haben wir eine große Forelle mit der Hand gefangen und wieder schwimmen lassen. Abends waren wir alle zusammen Pizza essen.
Ach ja, wie haben auch jeden Tag unglaublich leckeres italienisches Eis gegessen. Leider mussten wir feststellen, dass die Zeit im Urlaub viel schneller vergeht als während der Prüfungen.
In einer kleinen Feierstunde wurde unsere VAB-Kooperationsklasse an der Jörg Zürn Gewerbeschule von Schulleiter Herr Wunder, Klassenlehrerin Frau Ahmad und Fachlehrerin Frau Bauer verabschiedet. Für jede Schülerin und jeden Schüler geht es nun ganz individuell weiter mit Ausbildung, Schule oder anderen berufsvorbereitenden Maßnahmen.
Am 05.07.18 war die Abschlussfeier der 9er. Alle kamen um 17.30 Uhr. Bevor es begonnen hat, waren alle 9er an der Schultreppe und haben ein Klassenfoto gemacht. Als das Programm begonnen hat, haben Herr Stockert und Frau Neumaier uns alle begrüßt mit Fotos der Schülerinnen und Schüler. Nach der Begrüßung hat Frau Neumaier ein paar Worte zu jedem gesagt. Dann haben Herr Stockert und Frau Neumaier Schüler in Sketchen nachgespielt und das Publikum musste erraten, wer wer ist. Dann gab es eine 45 Minuten Pause mit Buffet von Klasse 8. Während man gegessen hat, lief eine Fotoshow der 9er. Nach der Pause ging es weiter mit den Schülern und Schülerinnen und ihrem Lehrergericht mit Herr Stockert und Frau Neumaier. Frau Neumaier wurde von Michelle und Tamara verurteilt, Herr Stockert von Liam und Marvin. Nach dem Lehrergericht kam „Schlag die 9er“, in diesem Spiel ging´s drum, dass die 9er gewinnen und die Lehrer verlieren, also die Lehrer sollten sich blamieren und die Schüler gewannen zum Schluss. Als nächstes kamen die Schüler mit einer Rede mit Geschenken für ihre Lehrer,sie überreichten als Dankeschön Karten und Rosen, weil sie alle die Prüfung geschafft haben. Nach der Rede bekamen die Schüler von Frau Neumaier und Herr Stockert die Zeugnisse und Rosen überreicht und als letztes haben alle Lehrer der Wocheler- Band ein Lied für die 9er gesungen. Das Buffet hat die Klasse 8 betreut. Von Sezin,Kl.8
Heute war ich bei Herr Matzner, dabei waren Alex, Diego, Lolita und Manvir. Am Anfang hat Herr Matzner uns erklärt, wie man einen Buchhalter baut, denn wir sollten einen Buchhalter bauen. Als erstes hat uns Herr Matzner dünne Bretter gegeben, 35X18 cm. Als erstes haben wir uns Arbeitsplätze gesucht, dann haben wir auf der Werkbank das Brett festgemacht. Als zweites haben wir geschliffen, die Kanten, das Brett und die Seiten. Dann sind wir zu den Stützen, Lolita hat mir dabei geholfen und ich ihr. Wir haben mit einem Akkuschrauber ganz kleine Löcher gebohrt, und dann haben wir es geschafft. Danach haben wir mit einem Keillinien reingeschnitten. Und dann waren ich und Lolita schon fertig. Und vorher haben wir noch die Halterung für das Buch fest gemacht.Von Anastasios,Kl.5/6
Heute hat Herr Matzner uns erklärt, was wir heute machen. Wir stellen einen Buchständer her. Zuerst bekamen wir ein Brett und Schleifpapier. Auf das Brett klebten wir unten eine Leiste hin um später ein Buch darauf abzustellen. Danach haben wir das Brett leicht geschliffen. Für die hintere Stütze wurde eine Leiste in drei Teile gesägt. Wir schraubten zwei Scharniere auf und befestigten die Teile daran.Von Andreas,Kl.5/6
Wir hatten vier verschiedene Prüfungen im ganzen Schuljahr. Es waren die Projektprüfung, die Präsentation der Hausarbeit, Mathe und Deutsch schriftlich und mündlich.
Zuerst hat es mit der Präsentationsprüfung angefangen, wo wir eine zehnseitige Hausarbeit schreiben mussten. Dazwischen war die Projektprüfung, wo wir verschiedene Werkstücke herstellen mussten. Can und Liam haben in dieser Prüfung einen Schrank hergestellt, Aschkan und Marvin haben ein Regal gebaut, Giorgia und ich haben in der Küche Pralinen hergestellt (Oreo-Pralinen, Walnuss-Pralinen, Schoko-Karamell-Pralinen), Aylin und Laura haben auch Eis-Pralinen hergestellt, Fabian hat als 8.Klässler auch mitgemacht und hat ein Mühlespiel gebaut. Michelle und Lena haben in der Woche genäht (Michelle hat aus einem Stoff einen Heftumschlag gemacht und Lena einen Kulturbeutel.)
Danach mussten wir unsere Hausarbeit vorstellen und präsentieren (ich hatte in der Hausarbeit das Thema vom Apfel bis zum Apfelsaft). Am 17.und 24.April waren die schriftlichen Prüfungen in Deutsch und Mathe und vom 18.-29. Juli fanden die mündlichen Prüfungen in Mathe und Deutsch statt. Zwischendrin haben wir unsere schriftlichen Noten gesagt bekommen. Nachdem wir die Noten wussten, durften wir in Deutsch uns ein eigenes Thema aussuchen. Ich habe das Thema „Die Salemschüler und die Dienste“ gewählt. Das waren die gesamten Prüfungen, besonders das Deutsch-Thema hat mir Spaß gemacht. Jetzt sind wir am Ende unseres Schuljahres und haben unseren Abschluss.
Am Freitag, den 22.06.2018 war am Jugendreferat in Überlingen das große 25-jährige Jubiläum. Da waren der Oberbürgermeister Zeitler, Herr Köstlinger von der Polizei , Frau Rath, Giorgia, Isabella Lukas, ich, Frau Zimmermann und noch viele andere Leute. Der Bürgermeister und andere haben Reden gehalten. Nach den Reden gab es noch gegrillte Würste, Maiskolben und Gemüse und Getränke an der Saftbar. Es hat noch eine Band der Städtischen Musikschule gespielt, und es gab noch verschiedene Aufführungen. Von Vanessa, Kl.7/8
Am Freitag, den 15.06.18 sind wir, Klasse 1 bis 9, auf einen Schulausflug gegangen. Morgens als wir in die Schule kamen, sind wir mit dem Zug um 8.13Uhr nach Sipplingen gefahren und losgelaufen. Erst sind wir am See entlang gelaufen, dann über eine Brücke ,weil wir sonst nicht über die Straße gekommen wären. Dann sind wir einen Berg hochgelaufen und in den Wald. Da ging dann alles bergauf. Wir sind zur Burg Hohenfels und zum Haldenhof gelaufen. Unser Ziel danach war ein Grillplatz.Die Klasse 1/2 ist direkt dort hingelaufen. Als wir dort angekommen sind, haben wir unsere Sachen, die wir dabei hatten, gegrillt. Danach, als alle fertig waren mit dem Essen, sind wir wieder zurückgelaufen. Mit dem Zug sind wir dann wieder nach Überlingen gefahren. Dort angekommen, war die Schule aus.Von Sarah,Kl.6
Wir sind zum Obsthof Kitt gelaufen, dort haben wir über die Kirschen geredet. Wir sind zu den Kartoffeln gegangen, um zu schauen, ob sie blühen. Danach sind wir zum Kirschbaum gegangen. Wir haben Kirschen gepflückt. Wir haben Kirschen in eine Kiste gelegt. Zum Schluss haben wir Kirschkernweitspucken gemacht.Von Roaa,Kl. 1-3
Danke Frau Kitt, vielen Dank! Die Kirschen habe super geschmeckt, sie waren wirklich lecker und wir danken dir für das alles! Es war schön! Ich habe gelernt, dass die Äpfel noch nicht reif sind, wenn sie grün sind.Von Noemi,Kl.1-3
Immer wieder toll!
Und schon wieder waren wir auf dem Obsthof Kitt. Diesmal war es nicht nur eine Praxistagsgruppe, sondern die beiden Klassen 1/3 und 3/4. Unser Ziel war die Kirschenernte. Zunächst betrachteten wir mit Frau Kitt Kirschen, erfuhren viel über den Nutzen des Steins für den Baum und darüber wie man richtig Kirschen erntet. Der Stiel muss zum Beispiel immer dranbleiben, damit die Kirsche nicht verletzt wird und dann schneller schlecht wird. Schließlich bekamen wir Pappkörbchen und machten uns auf den Weg zur Kirschenplantage. Da diese direkt neben unserem Kartoffelacker ist, schauten wir noch kurz nach unseren Kartoffeln, die gerade wunderschön blühen, bei denen wir aber mal wieder Unkraut zupfen sollten. Das macht eine kleine Gruppe am Freitag. Wir betrachteten kurz die kleinen, noch unreifen Äpfelchen und gingen dann zu den voll behängten Kirschbäumen. Ein Traum!!! Wir hatten schnell unsere Körbe und Bäuche gefüllt. Unglaublich, wie viele Kirschen es dieses Jahr gibt, nachdem letztes Jahr alles erfroren war. Als die Körbchen voll waren liefen wir zurück zum Hof und jeder durfte sein Körbchen wiegen. Insgesamt waren es 19.6 kg, die wir in den Körbchen hatten, die in unseren Bäuchen wurden nicht mit berücksichtigt. Alle waren stolz, als wir mit den Körben im Arm zurück zur Schule liefen.
Sogar Kindern, die eigentlich kein Obst mögen, die nicht mit wollten, weil sie keine Kirschen mögen, haben, um beim Kirschkernweitspuck-Wettbewerb mittmachen zu können, sogar mehrere Kirschen gegessen. Das sind super Erfolge!
Die Möglichkeit, die Veränderungen in der Natur im Laufe des Jahres mitzuerleben, und das mit so wenig Aufwand und unterstützt durch so liebevolle und kompetente Menschen, ist ein unglaubliches Geschenk!
Heute, am 26.6.18 war ich bei Herr Rieck. Dabei waren noch Lolita, Manvir und Diego, Alex war leider nicht dabei, er war entschuldigt. Als erstes haben wir alles besprochen, was wir machen. Es ging darum, wie man ein Feuer anzündet.
Als erstes haben Diego und ich eine schwere Platte aus dem Schulkeller nehmen müssen. Die Platte haben wir draußen auf den Schulhof gestellt. Lolita hat einen großen Korb voller Holz aus der Werkstatt geholt und Manvir eine Tüte voller kleiner Äste.
Das brauchten wir alles für den Anfang. Dann hat der Manvir Zeitung geholt und ein bisschen zusammen geknödelt und auf die Platte gelegt, aber nicht zu fest sonst geht das Feuer nicht an. Die Lolita hat die Stöcke drum rum aufgebaut Dann haben wir mit alle gemeinsam es mit Streichhölzern unten an der Zeitung angezündet. Danach, als nur noch Asche da war, haben wir es gelöscht mit einem vollen Wassereimer und haben die Asche in den Büschen als Dünger getan und zum Schluss nochmal mit Wasser übergossen, damit wir auf Nummer sichergehen. Zum Schluss haben wir im Klassenzimmer noch besprochen wie Feuer wichtig ist, aber auch gefährlich sein kann und dann haben wir noch im PC-Raum einen Film darüber angeschaut.Von Anastasios,Kl.5/6
Wir waren gestern in Tettnang. Da hatten wir ein Fußball-Turnier. Das erste Spiel haben wir 2:1 verloren. Das zweite Spiel haben wir 1:0 gewonnen. Das dritte Spiel haben wir 1:0 gewonnen. Das vierte Spiel haben wir 2:0 verloren. Wir haben denn 6. Platz erreicht.Von Bader, Klasse 3














































































